Ranking: Wer sind die 15 größten Schweizer Unternehmen in 2026?
Alles, was du rund um die größten schweizer Unternehmen wissen musst.
Die Schweiz ist zwar ein vergleichsweise kleines Land, beherbergt aber eine bemerkenswert hohe Zahl global bedeutender Unternehmen. Viele Schweizer Konzerne sind in ihren Branchen Weltmarktführer oder gehören zur absoluten Spitzengruppe.
Auffällig ist insbesondere die Dominanz einiger Sektoren: Rohstoffhandel und Grundstoffe (etwa Öl, Metall und Agrarrohstoffe) spielen dank international tätiger Handelsfirmen eine herausragende Rolle. Gleichzeitig ist die Schweiz Heimat mehrerer Pharma- und Life-Science-Konzerne, die global führend in Forschung, Entwicklung und Produktion von Medikamenten sind. Auch die Finanzbranche ist stark vertreten: große Banken und Versicherungen mit Sitz in Zürich oder Basel agieren weltweit.
Ranking: Die 15 größten Schweizer Unternehmen (nach Umsatz 2024/2025)
| Rang | Unternehmen | Branche | Umsatz 2024/2025 | Gewinn 2024/2025 | Mitarbeitende (ca.) | Hauptsitz | Börsennotierung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Vitol | Energiehandel | 331 Mrd. USD (2024) | 8–8,5 Mrd. USD (2024) | 1.800 | Genf | Nein (privat) |
| 2 | Glencore International | Rohstoffhandel, Bergbau | 248 Mrd. USD (2025) | 0,3 Mrd. USD (2025) | 150.000 | Baar (ZG) | Ja (London: GLEN) |
| 3 | Mercuria Energy Group | Energiehandel (Öl/Gas) | 174 Mrd. USD (2022, letzter bekannter Wert) | k. A. | 1.300 | Genf | Nein (privat) |
| 4 | Gunvor Group | Rohstoffhandel (Öl/Gas) | 136 Mrd. USD (2024) | 729 Mio. USD (2024) | 1.700 | Genf | Nein (privat) |
| 5 | Nestlé S.A. | Nahrungsmittel, Konsumgüter | 89,5 Mrd. CHF (2025) | 9,0 Mrd. CHF (2025) | 270.000–275.000 | Vevey (VD) | Ja (SIX) |
| 6 | UBS Group AG | Bank, Finanzdienstleistungen | – | 7,8 Mrd. USD (2025) | 108.600 | Zürich | Ja (SIX, NYSE) |
| 7 | Roche Holding AG | Pharma, Diagnostik | 61,5 Mrd. CHF (2025) | 13,8 Mrd. CHF (2025) | 103.000 | Basel (BS) | Ja (SIX: ROG) |
| 8 | Chubb Limited | Versicherungen (Sach/Leben) | 58,8 Mrd. USD (2025) | k. A. | 43.000 | Zürich (ZH) | Ja (NYSE: CB) |
| 9 | Zurich Insurance Group | Versicherungen (Allsparten) | 38,9 Mrd. USD (9M 2025) | k. A. | 60.000 | Zürich (ZH) | Ja (SIX: ZURN) |
| 10 | Novartis AG | Pharmazeutika | 54,5 Mrd. CHF (2025) | 17,4 Mrd. USD (2025) | 78.000 | Basel (BS) | Ja (SIX: NOVN) |
| 11 | Swiss Re Ltd. | Rückversicherung | 43,1 Mrd. USD (2025) | 4,8 Mrd. USD (2025) | 15.000 | Zürich (ZH) | Ja (SIX: SREN) |
| 12 | ABB Ltd. | Elektro- und Automationstechnik | 33 Mrd. USD (2025) | 4,7 Mrd. USD (2025) | 108.000 | Zürich (ZH) | Ja (SIX: ABBN) |
| 13 | Coop-Gruppe | Detailhandel, Groß- und Einzelhandel | 35,4 Mrd. CHF (2025) | k. A. | 95.800 | Basel (BS) | Nein (Genossenschaft) |
| 14 | Migros-Genossenschafts-Bund | Detailhandel, Mischkonzern | ca. 32 Mrd. CHF (2023) | k. A. | 99.000 | Zürich (ZH) | Nein (Genossenschaft) |
| 15 | Holcim AG | Baustoffe (Zement, Beton) | 15,7 Mrd. CHF (2025)* | 1,78 Mrd. CHF (2025, bereinigt) | 65.000 | Zug (ZG) | Ja (SIX: HOLN) |
*Holcim nach Abspaltung des Nordamerika-Geschäfts (Amrize) deutlich reduzierter Konsolidierungskreis. Hinzu kommen traditionsreiche Industrieunternehmen (etwa im Maschinenbau und der Elektrotechnik) sowie große Konsumgüter- und Nahrungsmittelhersteller. Selbst der Detailhandel findet sich auf der Liste der Umsatzgiganten, denn Schweizer Einzelhandelsgenossenschaften erzielen Milliardenumsätze im Heimatmarkt
In diesem Beitrag

Glencore International
Glencore ist der weltweit größte Rohstoffhändler und zugleich ein bedeutender Bergbaukonzern. Das 1974 (als Marc Rich + Co AG) gegründete Unternehmen mit Sitz in Baar (Kanton Zug) handelt mit Metallen, Mineralien, Energieträgern (Öl, Kohle, Gas) und Agrarprodukten.
Durch die Übernahme des Bergbaukonzerns Xstrata im Jahr 2013 stieg Glencore auch zu einem der größten Bergbauunternehmen auf. Der Konzern betreibt Minen, Ölfelder, Agrar-Infrastruktur und Logistik in über 35 Ländern und beschäftigt rund 150.000 Mitarbeitende. Glencore ist bekannt für sein enormes Handelsvolumen und hatte lange eine gewisse Diskretion gepflegt, bevor es 2011 an die Börse ging.
Heute zählt es zu den umsatzstärksten Unternehmen Europas. Im Geschäftsjahr 2025 steigerte Glencore den Umsatz auf 248 Milliarden US-Dollar und kehrte nach dem Verlustjahr 2023 wieder in die Gewinnzone zurück. Allerdings war Glencore auch immer wieder in Skandale verwickelt, was die hohe Verantwortung in der globalen Rohstoffversorgung deutlich macht.
| Branche | Jahresumsatz (2025) | Jahresgewinn (2025) | Mitarbeitende weltweit | Hauptsitz | Börsennotierung |
|---|---|---|---|---|---|
| Rohstoffhandel, Bergbau | ca. 248 Mrd. USD | 0,3 Mrd. USD | ca. 150.000 | Baar (ZG) | Ja (London: Ticker GLEN) |
Vitol
Vitol gehört zu den größten unabhängigen Energiegroßhändlern der Welt. Die Gruppe, die 1966 gegründet wurde, hat ihre Hauptstandorte in Genf (Schweiz) und Rotterdam (Niederlande) und konzentriert sich auf den Handel mit Erdöl, Erdölprodukten, Gas und anderen Energieträgern.
Obwohl Vitol in der breiten Öffentlichkeit wenig bekannt ist, bewegt die Firma enorme Mengen vom Rohöl bis zu Flugbenzin und Gas und versorgt damit Industrien rund um den Globus. Vitol ist in über 40 Ländern aktiv und verfügt auch über Beteiligungen an Ölterminals, Tanklagern und Förderprojekten. Das Unternehmen ist privat gehalten und nicht börsennotiert, veröffentlicht aber gelegentlich Kennzahlen.
Im Jahr 2024 verzeichnete Vitol einen Umsatz von rund 331 Mrd. US-Dollar – nach dem außergewöhnlichen Rekordjahr 2023 mit 400 Mrd. USD, das stark durch die Energiepreisentwicklungen infolge der europäischen Energiekrise geprägt war. Mit der Normalisierung der Rohstoffmärkte sank auch der Nettogewinn auf rund 8 bis 8,5 Mrd. USD, bleibt aber auf einem sehr hohen Niveau, was die dominante Stellung von Vitol im Ölhandel unterstreicht.
Trotz Sitz in Genf wird Vitol oft als global agierendes Unternehmen wahrgenommen, das mit vergleichsweise wenigen Mitarbeitenden (weltweit knapp 1.800) sehr große Handelsvolumina bewegt.
| Branche | Jahresumsatz (2024) | Jahresgewinn (2024) | Mitarbeitende weltweit | Hauptsitz | Börsennotierung |
|---|---|---|---|---|---|
| Mineralölhandel, Energiehandel | ca. 331 Mrd. USD | 8–8,5 Mrd. USD | ca. 1.800 | Genf (GE) | Nein (privat) |
Mercuria Energy Group
Mercuria ist ein führendes Unternehmen im globalen Energie- und Rohstoffhandel mit Schwerpunkt auf Öl und Gas. Die 2004 von zwei Schweizer Händlern gegründete Firma hat ihren operativen Hauptsitz in Genf und ist in über 50 Ländern tätig. Mercuria handelt mit Rohöl, Erdölprodukten, Erdgas, Strom und seit einigen Jahren auch mit Kohlenstoff-Emissionszertifikaten. Das Unternehmen ist ähnlich wie Vitol in privater Hand und agiert eher im Hintergrund der Rohstoffmärkte. Dank der extremen Marktentwicklungen der letzten Jahre konnte Mercuria ihre Gewinne stark steigern. Der letzte bekannte Umsatz stammt aus dem Jahr 2022 und belief sich auf rund 174 Mrd. USD. Seither hat Mercuria keine neuen Umsatzzahlen publiziert – als Privatunternehmen ohne Offenlegungspflichten bleibt die Gruppe für die Öffentlichkeit weitgehend undurchsichtig. Trotz dieser Summen beschäftigt die Firma nur etwas über 1.300 Leute weltweit – ein Hinweis darauf, dass im Energiehandel enorme Werte mit relativ kleinem Personal bewegt werden. Mercuria gilt als einer der Big Five der unabhängigen Ölhandelsfirmen und steht für die wachsende Bedeutung Genfs als Rohstoffhandelsdrehscheibe.
| Branche | Jahresumsatz (2022, letzter bekannter Wert) | Jahresgewinn | Mitarbeitende weltweit | Hauptsitz | Börsennotierung |
|---|---|---|---|---|---|
| Energiehandel (Öl/Gas) | ca. 174 Mrd. USD | k. A. (keine aktuellen Daten) | ca. 1.300 | Genf (GE) | Nein (privat) |
Gunvor Group
Gunvor ist ein weiterer Rohstoffhandelskonzern mit Wurzeln in Genf, der zu den größten unabhängigen Ölhändlern der Welt zählt. Gegründet 2000 von Torbjörn Törnqvist und (bis 2014) Gennadi Timtschenko, hat sich Gunvor vom vornehmlich russischen Öl-Exporteur zu einem diversifizierten Energietrader entwickelt. Das Unternehmen handelt weltweit mit Rohöl, Erdölprodukten, Gas, Kohle und auch Metallen.
Gunvors Geschäftsmodell ähnelt dem von Vitol und Mercuria: Durch Expertise in Logistik, Finanzierung und Risikomanagement bringt der Händler Käufer und Verkäufer von Rohstoffen zusammen. 2024 verbuchte Gunvor einen Umsatz von 136 Milliarden USD (+7 Prozent gegenüber Vorjahr). Der Nettogewinn sank jedoch deutlich um 42 Prozent auf 729 Millionen Dollar – was die Normalisierung der Energiemärkte nach den Rekordjahren 2022 und 2023 widerspiegelt. Dennoch war es das vierte beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte.
Gunvor beschäftigt weltweit etwa 1.700 Mitarbeitende und betreibt Handelsniederlassungen unter anderem in Genf, London, Singapur und Houston. Trotz der enormen Umsätze ist Gunvor wie die meisten Rohstoffhändler ein privates Unternehmen und daher relativ wenig öffentlich sichtbar. Seine Entwicklung spiegelt aber die steigende Bedeutung von Schweizer Handelszentren für globale Energieströme wider.
| Branche | Jahresumsatz (2024) | Jahresgewinn (2024) | Mitarbeitende weltweit | Hauptsitz | Börsennotierung |
|---|---|---|---|---|---|
| Rohstoffhandel (Öl/Gas) | 136 Mrd. USD | 729 Mio. USD | ca. 1.700 | Genf (GE) | Nein (privat) |
Nestlé S.A.
Nestlé ist der weltgrößte Nahrungsmittel- und Getränkekonzern und eine der bekanntesten Schweizer Firmen überhaupt. Das Unternehmen mit Sitz in Vevey (Kanton Waadt) wurde 1866/67 gegründet und hat über die Jahrzehnte ein riesiges Portfolio an Marken aufgebaut, von Kaffee (Nescafé), Wasser (Perrier, San Pellegrino), Milchprodukten (Nido) über Süßwaren (KitKat) bis zu Tiernahrung (Purina) und Fertiggerichten (Maggi).
Nestlé ist in 189 Ländern aktiv und gilt als Prototyp eines multinationalen Konsumgüterkonzerns. Entsprechend umfangreich sind Produktion und Vertrieb. Nestlé betreibt mehr als 330 Fabriken weltweit und beschäftigt rund 270.000 bis 275.000 Mitarbeiter. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen – darunter ein starker Schweizer Franken sowie höhere Rohstoffkosten, insbesondere bei Kaffee und Kakao – konnte Nestlé 2025 ein organisches Wachstum von 3,5 Prozent erzielen.
Der Umsatz 2025 betrug 89,5 Milliarden CHF (–2 Prozent gegenüber Vorjahr, hauptsächlich wegen Währungseffekten). Der Reingewinn fiel auf 9,0 Mrd. CHF zurück (–17 Prozent). Unter neuer Führung von CEO Philipp Navratil konzentriert sich Nestlé auf vier Kernbereiche: Kaffee, Heimtierprodukte, Nutrition sowie Snacks und Kulinarik. Die Dividende stieg dennoch zum 30. Mal in Folge, auf 3,10 Franken je Aktie. Nestlé dominiert damit weiterhin die Nahrungsmittelbranche und rangiert regelmäßig weit vorne in globalen Unternehmensrankings.
Als Konzern mit so vielfältigem Angebot muss Nestlé auch mit Kritik umgehen, etwa Diskussionen um Wasserrechte oder den Zuckergehalt von Produkten, arbeitet aber an Anpassungen, zum Beispiel durch gesündere Rezepturen und Nachhaltigkeitsinitiativen.
| Branche | Jahresumsatz (2025) | Jahresgewinn (2025) | Mitarbeitende weltweit | Hauptsitz | Börsennotierung |
|---|---|---|---|---|---|
| Nahrungsmittel, Konsumgüter | 89,5 Mrd. CHF | 9,0 Mrd. CHF | ca. 270.000–275.000 | Vevey (VD) | Ja |
Roche Holding AG
Roche mit Hauptsitz in Basel gehört zusammen mit Novartis zu den beiden Pharmaschwergewichten der Schweiz. Roche ist spezialisiert auf pharmazeutische Produkte und medizinische Diagnostik. Der Konzern ist führend in der Onkologie (Krebsmedikamente wie Herceptin oder Avastin) und Immunologie, aber auch im Bereich Diagnostika (Labortests, Covid-Tests, Geräte).
Weltweit arbeiten rund 103.000 Personen für Roche, das neben der Basler Zentrale auch bedeutende Töchter wie Genentech in den USA besitzt. Im Jahr 2025 präsentierte Roche starke Zahlen mit einem deutlichen Erholungskurs. Der Umsatz stieg um 1,7 Prozent auf 61,5 Mrd. CHF, angetrieben durch Wachstumstreiber wie Phesgo, Xolair, Hemlibra, Vabysmo und Ocrevus. Besonders beeindruckend war der Gewinnsprung: Der Konzerngewinn 2025 kletterte um 50 Prozent auf 13,8 Mrd. CHF.
Mit einer starken operativen Kerngewinnmarge und enormen Investitionen in Forschung bleibt Roche ein Eckpfeiler der globalen Pharmaindustrie. Das Unternehmen ist zudem mehrheitlich im Besitz der Gründerfamilien Hoffmann und Oeri, was Stabilität in der Ausrichtung bringt. Roche zeichnet sich durch zahlreiche Innovationen aus und durch eine enge Verzahnung von Pharma und Diagnostik – ein Erfolgsrezept, das Roche regelmäßig in Spitzenpositionen der Branche hält. Für 2026 erwartet der Konzern weiteres Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Bereich sowie Kerngewinnwachstum im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich.
Kennzahlen (2025):
| Branche | Jahresumsatz (2025) | Jahresgewinn (2025) | Mitarbeitende weltweit | Hauptsitz | Börsennotierung |
|---|---|---|---|---|---|
| Pharmazeutika & Diagnostik | 61,5 Mrd. CHF | 13,8 Mrd. CHF | ca. 103.000 | Basel (BS) | Ja (SIX: ROG) |
Novartis AG
Novartis mit Sitz in Basel ist neben Roche der zweite Pharmariese der Schweiz. Das Unternehmen entstand 1996 durch die Fusion von Ciba-Geigy und Sandoz und deckt ein breites Spektrum an verschreibungspflichtigen Medikamenten ab. Die Generika-Sparte Sandoz wurde im Oktober 2023 als eigenständige Firma abgespalten, wodurch Novartis sich nun noch stärker auf innovative Medikamente fokussiert.
Novartis ist für bekannte Produkte wie das Herzmittel Entresto oder innovative Zelltherapien (Kymriah) bekannt. Im Jahr 2025 setzte Novartis seinen Wachstumskurs fort und erzielte einen Nettoumsatz von 54,5 Mrd. CHF (+8 Prozent). Das operative Kernergebnis verbesserte sich um 14 Prozent, die operative Kerngewinnmarge erreichte 40,1 Prozent. Unter dem Strich verdiente der Konzern 17,4 Mrd. USD netto – ein deutlicher Anstieg, der auf erfolgreiche neue Produkte und ein konsequentes Sparprogramm zurückzuführen ist.
Novartis beschäftigt rund 78.000 Mitarbeitende weltweit und investiert massiv in Forschung mit Schwerpunkten in Onkologie, Neurologie und Gentherapie. Das Unternehmen wird vom CEO Vasant Narasimhan geleitet, der den Kulturwandel zu mehr Agilität und Innovation vorantreibt. Für 2026 plant Novartis zudem die Übernahme von Avidity Biosciences für rund 10,1 Mrd. CHF.
Mit seiner starken Pipeline und globalen Präsenz bleibt Novartis ein Kernakteur der weltweiten Gesundheitsbranche.
| Branche | Jahresumsatz (2025) | Jahresgewinn (2025) | Mitarbeitende weltweit | Hauptsitz | Börsennotierung |
|---|---|---|---|---|---|
| Pharmazeutika | 54,5 Mrd. CHF | 17,4 Mrd. USD | ca. 78.000 | Basel (BS) | Ja (SIX: NOVN) |
Zurich Insurance Group
Die Zurich Insurance Group ist der größte Versicherer der Schweiz und einer der führenden Versicherungskonzerne weltweit. Gegründet 1872, hat die Gruppe ihren Sitz in Zürich und bietet ein breites Spektrum an Schaden- und Unfallversicherungen, Lebensversicherungen und Vorsorgeprodukten für Privat- und Firmenkunden an. International bekannt ist Zurich durch ihre US-Tochter Farmers Insurance.
In den ersten neun Monaten 2025 erzielte Zurich Bruttoprämien in Rekordhöhe von 38,9 Milliarden US-Dollar – ein Anstieg um 8 Prozent. Die Lebensversicherungsprämien stiegen dabei um 11 Prozent auf 26,8 Mrd. USD, und auch die Farmers Exchanges legten mit 5 Prozent Wachstum auf 22,6 Mrd. USD zu. Die geschätzte Quote des Schweizer Solvenztests lag per Ende September 2025 bei starken 257 Prozent. Ein vollständiger Geschäftsbericht für das Gesamtjahr 2025 war zum Redaktionszeitpunkt noch nicht verfügbar, die Zahlen deuten jedoch auf ein weiteres Rekordjahr hin. Die Gruppe beschäftigt etwa 60.000 Mitarbeitende in über 170 Ländern.
Als börsennotiertes Unternehmen (SIX: ZURN) gehört Zurich Insurance zu den wichtigsten Titeln am Schweizer Aktienmarkt. Mit einer inzwischen über 150-jährigen Geschichte hat Zurich sich einen Ruf für Stabilität erarbeitet, investiert aber zugleich stark in die Digitalisierung und Nachhaltigkeit, um zukunftsfähig zu bleiben.
| Branche | Bruttoprämien (9M 2025) | Jahresgewinn | Mitarbeitende weltweit | Hauptsitz | Börsennotierung |
|---|---|---|---|---|---|
| Versicherungen (Allsparten) | 38,9 Mrd. USD (9M 2025) | k. A. (Jahresbericht ausstehend) | ca. 60.000 | Zürich (ZH) | Ja (SIX: ZURN) |
UBS Group AG
UBS ist die mit Abstand größte Bank der Schweiz und seit der Übernahme der Credit Suisse im Jahr 2023 eine der größten Vermögensverwaltungs- und Investmentbanken der Welt. UBS ging 1998 aus der Fusion von Schweizerischer Bankgesellschaft und Schweizerischem Bankverein hervor und hat Hauptsitze in Zürich und Basel.
Das Kerngeschäft liegt in der Betreuung wohlhabender Privatkunden, im Investmentbanking und im Schweizer Universalbank-Geschäft. Durch die Notfusion mit Credit Suisse im März 2023 stieg die Bilanzsumme auf über 1,5 Billionen USD und die Bank beschäftigt rund 108.000 Mitarbeitende in über 50 Ländern. Im Geschäftsjahr 2025 konnte UBS die Früchte der fortgeschrittenen Integration ernten. Der Konzerngewinn stieg um 53 Prozent auf 7,8 Milliarden US-Dollar. Der Vorsteuergewinn auf ausgewiesener Basis betrug 8,853 Milliarden US-Dollar (+30 Prozent), auf zugrunde liegender Basis sogar 11,729 Milliarden US-Dollar (+33 Prozent).
UBS ist an der SIX und an der New Yorker Börse notiert und hat eine enorme globale Präsenz im Wealth Management mit über 3 Billionen USD Kundenvermögen in Verwaltung. Die Dividende wurde um 22 Prozent auf 1,10 Dollar pro Aktie erhöht. Nach der Integration der Credit Suisse steht UBS damit als deutlich gestärkter Finanzriese da, der das Schweizer Bankensystem prägt und global zu den Top-Banken zählt.
| Branche | Vorsteuergewinn (2025, ausgewiesen) | Jahresgewinn (2025) | Mitarbeitende weltweit | Hauptsitz | Börsennotierung |
|---|---|---|---|---|---|
| Bank (Finanzdienstleistungen) | 8,853 Mrd. USD | 7,8 Mrd. USD | ca. 108.600 | Zürich (ZH) | Ja (SIX: UBSG / NYSE: UBS) |
Chubb Limited
Chubb ist der größte börsennotierte Industrie- und Sachversicherer der Welt und hat eine doppelte Identität als amerikanisch-schweizerisches Unternehmen. Formal ist Chubb Limited in Zürich domiziliert, operativ wird es aber aus den USA geführt. Chubb entstand 2016, als die in Zürich ansässige ACE Limited den US-Versicherer Chubb übernahm und den Namen annahm.
Heute bietet Chubb weltweit Versicherungen für Unternehmen und Privatpersonen an, von Haftpflicht, Sach- und Unfallversicherungen über Kranken- und Lebenspolicen bis hin zur Rückversicherung. Mit Geschäften in 55 Ländern und rund 43.000 Beschäftigten ist Chubb ein globaler Player. Im Jahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 58,8 Milliarden US-Dollar. Die hohe Profitabilität unterstreicht Chubbs führende Stellung.
Das Unternehmen ist an der NYSE notiert (Ticker: CB) und gehört zum S&P-500-Index. Für die Schweiz ist Chubb insofern besonders, als es zeigt, dass internationale Konzerne ihren rechtlichen Sitz aufgrund des stabilen Schweizer Umfelds hierher verlegen, trotz primärer Geschäftsaktivitäten anderswo. Chubb profitiert von seinem Ruf als finanzstarker Versicherer mit hoher Kapitaldeckung und fungiert als Versicherungspartner für viele Großunternehmen weltweit.
| Branche | Jahresumsatz (2025) | Jahresgewinn (2025) | Mitarbeitende weltweit | Hauptsitz | Börsennotierung |
|---|---|---|---|---|---|
| Versicherungen (Sach/Leben) | 58,8 Mrd. USD | k. A. | ca. 43.000 | Zürich (ZH) | Ja (NYSE: CB) |
Swiss Re Ltd.
Swiss Re ist einer der weltgrößten Rückversicherer. Rückversicherer sind die Versicherungen der Versicherer – sie übernehmen einen Teil der Risiken von Erstversicherungen, etwa bei Naturkatastrophen oder Großschäden, und verteilen diese global. Swiss Re wurde 1863 in Zürich gegründet, nach dem verheerenden Stadtbrand von Glarus, und hat seither maßgeblich zur Entwicklung der modernen Versicherungsbranche beigetragen.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Zürich operiert weltweit und hat rund 15.000 Mitarbeitende. Swiss Re ist in den Sparten Property & Casualty Reinsurance (Sach- und Haftpflicht-Rückversicherung), Life & Health Reinsurance sowie Corporate Solutions (Direktversicherung für Firmen) tätig. Im Jahr 2025 erzielte Swiss Re ein Rekordergebnis: Der Konzerngewinn sprang um 47 Prozent auf 4,8 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die eigene Zielvorgabe von mehr als 4,4 Milliarden US-Dollar. Die Eigenkapitalrendite lag bei 19,6 Prozent.
Der Versicherungsumsatz belief sich auf 43,1 Milliarden US-Dollar. P&C Re erzielte einen Schaden-Kosten-Satz von 90,3 Prozent – unter dem Ziel von unter 91 Prozent. Für 2026 setzt sich Swiss Re einen Gewinn von 4,5 Milliarden US-Dollar zum Ziel und kündigte Aktienrückkäufe im Wert von bis zu 1,5 Milliarden US-Dollar an. Swiss Re ist an der Schweizer Börse kotiert und gilt zusammen mit Munich Re als Marktführer der Rückversicherungsbranche. Swiss Re’s Bedeutung liegt darin, die globale Versicherungsfähigkeit sicherzustellen – ohne Rückversicherer könnten viele Großrisiken gar nicht gedeckt werden.
Kennzahlen (2025):
| Branche | Jahresumsatz (2025) | Jahresgewinn (2025) | Mitarbeitende weltweit | Hauptsitz | Börsennotierung |
|---|---|---|---|---|---|
| Rückversicherung | 43,1 Mrd. USD | 4,8 Mrd. USD | ca. 15.000 | Zürich (ZH) | Ja (SIX: SREN) |
ABB Ltd.
ABB ist ein global führender Technologiekonzern im Bereich Energie- und Automationstechnik.
ABB entstand 1988 durch Fusion der schwedischen ASEA und der Schweizer BBC (Brown, Boveri & Cie.) und hat seither den Hauptsitz in Zürich. Das Unternehmen stellt Produkte und Systeme her, die zur Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung von Industrie und Infrastruktur dienen – von Roboterarmen über Elektromotoren, Stromnetzausrüstung wie Transformatoren und Schaltanlagen bis hin zu Steuerungstechnik und E-Mobilitätsladestationen. ABB beschäftigt weltweit rund 108.000 Mitarbeiter und ist in über 100 Ländern tätig.
2025 konnte ABB dank hoher Nachfrage in der Automation und Energieeffizienz weiter wachsen. Der Umsatz lag bei knapp 33 Milliarden US-Dollar, der Gewinn stieg um 20 Prozent auf 4,7 Milliarden US-Dollar. Besonders auffällig war der Auftragseingang, der sich im vierten Quartal 2025 massiv um 32 Prozent auf 10,32 Milliarden US-Dollar beschleunigte – ein starkes Signal für die Nachfrageentwicklung. Die operative EBITA-Marge erhöhte sich auf 17,6 Prozent. ABB hat sich in den letzten Jahren strategisch gestrafft, durch den Verkauf der Stromnetzsparte an Hitachi und die Fokussierung auf Robotik, Antriebe und Automatisierung.
Als börsennotierter Konzern gehört ABB zu den Aushängeschildern der Schweizer Industrie. Die Kombination aus schweizerischer Ingenieurstradition und schwedischem Industrie-Know-how macht ABB zu einem Symbol für erfolgreiche multinationale Kooperation. ABB-Produkte sind allgegenwärtig – von elektrischen Zügen bis zu Produktionsstraßen in der Automobilindustrie – und tragen zur Energieeffizienz und Produktivität in zahlreichen Branchen bei. Für das Gesamtjahr 2026 erwartet ABB ein Umsatzwachstum von 6 bis 9 Prozent mit leicht höherer Marge.
| Branche | Jahresumsatz (2025) | Jahresgewinn (2025) | Mitarbeitende weltweit | Hauptsitz | Börsennotierung |
|---|---|---|---|---|---|
| Elektro- und Automationstechnik | ca. 33 Mrd. USD | 4,7 Mrd. USD | ca. 108.000 | Zürich (ZH) | Ja (SIX: ABBN) |
Holcim AG
Holcim ist einer der weltgrößten Baustoffproduzenten, insbesondere bekannt als größter Zementhersteller der Welt. Das Unternehmen ging aus der Fusion der Schweizer Holcim mit der französischen Lafarge im Jahr 2015 hervor und firmiert seit 2021 wieder als Holcim.
Der Sitz der Holding ist in Zug, operativ wird auch von Zürich aus geleitet. Holcim produziert Zement, Beton, Kies, Betonfertigteile und seit neuestem auch diverse Bau- und Dämmstoffe. Mit rund 65.000 Mitarbeitern betreibt Holcim Zementwerke und Steinbrüche auf allen Kontinenten. Im Geschäftsjahr 2025 veränderte sich Holcims Konsolidierungskreis erheblich: Das nordamerikanische Geschäft wurde als eigenständiges Unternehmen unter dem Namen Amrize abgespalten, was den ausgewiesenen Umsatz deutlich reduzierte.
Der verbleibende Konzernumsatz 2025 belief sich auf 15,724 Milliarden Schweizer Franken (+3,0 Prozent in Lokalwährung). Das Recurring EBIT stieg um 10,3 Prozent auf 2,876 Milliarden Franken, mit einer starken Marge von 18,3 Prozent. Der ausgewiesene Konzerngewinn fiel auf knapp 390 Millionen Franken, hauptsächlich wegen eines Währungsverlusts von 1,38 Milliarden Franken aus dem Verkauf des Nigeria-Geschäfts. Bereinigt um diesen Sondereffekt stieg der Reingewinn jedoch um 3,9 Prozent auf 1,78 Milliarden Franken. Holcim treibt die Strategie voran, das klassische Zementgeschäft nachhaltiger zu gestalten, etwa durch CO₂-reduzierten grünen Zement, und in neue Bereiche wie Dachsysteme und Solarbauteile zu diversifizieren.
Hier investiert Holcim in Recyclingbeton und alternative Bindemittel, um langfristig wettbewerbsfähig und umweltfreundlicher zu werden. Für 2026 erwartet der Konzern ein Umsatzwachstum von 3 bis 5 Prozent sowie einen Recurring-EBIT-Anstieg von 8 bis 10 Prozent in Lokalwährung.
| Branche | Jahresumsatz (2025) | Jahresgewinn (2025, bereinigt) | Mitarbeitende weltweit | Hauptsitz | Börsennotierung |
|---|---|---|---|---|---|
| Baustoffe (Zement, Beton) | 15,724 Mrd. CHF | 1,78 Mrd. CHF | ca. 65.000 | Zug (ZG) | Ja (SIX: HOLN) |
Migros-Genossenschafts-Bund
Migros ist die größte Einzelhandels- und Konsumgüter-Unternehmensgruppe der Schweiz und nimmt unter den Top-Unternehmen eine besondere Stellung ein, da sie in Form einer Genossenschaft organisiert ist. Migros wurde 1925 von Gottlieb Duttweiler gegründet mit dem Ziel, günstige Lebensmittel direkt an die Verbraucher zu bringen.
Heute besteht die Migros-Gruppe aus zehn regionalen Migros-Genossenschaften, die zusammen landesweit Supermärkte, Einkaufszentren und Fachmärkte betreiben. Außerdem gehören zur Gruppe zahlreiche Industriebetriebe, da Migros viele Eigenmarken-Lebensmittel selbst produziert, sowie Dienstleister wie die Migros Bank und das Reisebüro Hotelplan.
Sogar Freizeitbetriebe wie Fitnessstudios und Klubschulen sind Teil der Gruppe. Migros ist dadurch ein Mischkonzern im Konsumgüterbereich, der einen Großteil der Wertschöpfungskette selbst abdeckt. Zum Redaktionszeitpunkt (März 2026) lagen noch keine vollständigen Jahreszahlen für 2025 vor. Zuletzt wies Migros für das Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von knapp 32 Mrd. CHF aus und beschäftigte damit fast 100.000 Mitarbeitende.
Migros ist nicht börsennotiert. Die Genossenschafter – über zwei Millionen Mitglieder – bestimmen mit. Zum Konzept gehören auch soziale Initiativen wie das Kulturprozent. Migros‘ Marktmacht im Schweizer Einzelhandel ist enorm. Zusammen mit Coop dominiert sie den Lebensmittel- und Konsumgütermarkt.
Trotz schmaler Margen im Detailhandel investiert Migros in E-Commerce, Gesundheitsangebote und neue Ernährungs-Trends, um zukunftsfähig zu bleiben.
| Branche | Jahresumsatz (2023, letzter bekannter Wert) | Jahresgewinn (2023) | Mitarbeitende weltweit | Hauptsitz | Börsennotierung |
|---|---|---|---|---|---|
| Detailhandel (Mischkonzern) | ca. 32,0 Mrd. CHF | 175 Mio. CHF | ca. 99.000 | Zürich (ZH) | Nein (Genossenschaft) |
Coop-Gruppe Genossenschaft
Coop ist neben Migros der zweite große Genossenschafts-Einzelhändler der Schweiz und rangiert ebenfalls unter den umsatzstärksten Schweizer Unternehmen. Die Coop-Gruppe ging aus lokalen Konsumvereinen des 19. Jahrhunderts hervor und ist heute ein vielfältiger Konzern mit Sitz in Basel. Kerngeschäft sind die Coop-Supermärkte. Darüber hinaus betreibt Coop zahlreiche Fachmärkte wie Bau+Hobby, Interdiscount und Fust, Warenhäuser wie Coop City und das Online-Warenhaus Microspot.
Ein weiterer bedeutender Bereich ist der Großhandel und die Produktion. Hier ist Coop über Transgourmet auch in mehreren europäischen Ländern tätig und beliefert Gastronomie und Gewerbe. Insgesamt ist Coop etwas internationaler aufgestellt als Migros, bleibt aber im Wesentlichen auf das Kerngeschäft Lebensmittel und Konsumgüter fokussiert. 2025 verzeichnete Coop einen Umsatzrekord von 35,4 Milliarden Schweizer Franken.
Der Detailhandel ohne Treibstoffe stieg um 2,3 Prozent auf 21,1 Milliarden Franken, die Coop-Supermärkte inklusive Coop.ch erhöhten den Nettoerlös um 2,6 Prozent auf 12,4 Milliarden Franken, wobei der Onlinehandel um über zehn Prozent zulegte. Der Geschäftsbereich Großhandel und Produktion wuchs währungsbereinigt um 2,9 Prozent auf 17,2 Milliarden Franken. Damit ist Coop der zweitgrößte Arbeitgeber im Schweizer Privatsektor. Ähnlich wie Migros ist Coop nicht börsenkotiert, sondern ihren Genossenschaftern verpflichtet.
Die Firma setzt strategisch stark auf Nachhaltigkeit und Bio – und plant voraussichtlich 2026 die Eröffnung ihres tausendsten Supermarkts. Auch im Online-Handel ist Coop aktiv, unter anderem mit Coop.ch. Zusammen bilden Coop und Migros ein Duopol im Schweizer Einzelhandel, das sowohl flächendeckende Versorgung als auch Innovationen wie Verpackungsreduktion und Fairtrade-Angebote vorantreibt.
| Branche | Jahresumsatz (2025) | Jahresgewinn (2025) | Mitarbeitende weltweit | Hauptsitz | Börsennotierung |
|---|---|---|---|---|---|
| Detailhandel (Groß- und Einzelhandel) | 35,4 Mrd. CHF | k. A. (Jahresbericht ausstehend) | ca. 95.800 | Basel (BS) | Nein (Genossenschaft) |
Quellen: Die dargestellten Zahlen und Fakten basieren auf öffentlich zugänglichen Geschäftsberichten, Pressemitteilungen und anerkannten Wirtschaftspublikationen. Sämtliche Finanzkennzahlen (Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterzahl etc.) wurden – sofern nicht anders angegeben – den Jahresberichten 2024/2025 der Unternehmen entnommen oder durch renommierte Medien wie SRF, Handelszeitung, Reuters und Forbes/Fortune verifiziert. Die Quellenangaben in eckigen Klammern beziehen sich auf die entsprechenden Fundstellen, beispielsweise in Geschäftsberichten oder Nachrichtenmeldungen (siehe Verlinkungen, z.B. für Roche oder für Coop). Diese verweisen auf detaillierte Informationen, die die hier präsentierten Daten untermauern. Alle Angaben sind nach bestem Wissen auf dem Stand von 2025/2026 und sollen einen sachlichen Überblick ohne Wertung vermitteln.







