Unser Servicepaket:

  • Informationen über Lohnabzüge Schweiz
  • Individuelle Betrachtung Ihrer Situation
  • Vergleich Grenzgänger/ Zuzüger Schweiz
  • Informationsgespräche telefonisch, persönlich
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Telefonische Servicezeiten

Montag bis Donnerstag
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Freitag
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Grenzgänger Zentrum


Freiburger Str. 318 a
79539 Lörrach
 

0 76 21 - 66 50 880


Mülhauser Str. 10
79110 Freiburg

07 61 - 70 76 176

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Grenzgänger Zentrum

Deutschland / Schweiz

Arbeitsmarkt - Zuwanderung

Bild News 1
Der Fachkräftemangel in der Schweiz ist nach wie vor hoch. Die Unternehmen suchen gerne in Deutschland ihr Personal, da die Sprachbarriere gering ist und das deutsche Personal gut ausgebildet zur Verfügung steht.
 

Krankenversicherung

Bild News 1Privattarif Mondial, seit 02.06.2016 geschlossen. Handlungsbedarf?
Neue Optionsrechte Pflichtversicherung nach KVG mit Formular E106

Faire Lösungsvorschläge, neutral und kompetent.

 

EURO - Schweizer Franken

Bild News 1
Trotz Mindestkursaufhebung des Schweizer Franken Anfang 2015 erholt sich die Schweizer Wirtschaft.

Grenzgänger müssen jedoch mit Steuernachzahlungen rechnen.

         
 
 
 
Broschüre zur Information

Zur Erstinformation für Grenzgänger und Zuzüger
unser hilfreicher Wegweiser in die Schweiz als Starthilfe.
 

Ihre Wünsche - Unser Auftrag


Das Grenzgänger Zentrum hat sich das Ziel gesetzt Grenzgänger und Zuzüger (Aufenthalter) in die Schweiz ausreichend und umfassend zu informieren.

Diese Idee ist aus eigener Erfahrung als Grenzgänger arbeiten und Leben im Städtedreieck Freiburg - Lörrach - Konstanz seit über 30 Jahren, entstanden. Unzähligie von Informationsgesprächen mit Grenzgängern und Zuzügern in die Schweiz verschaffen dem Grenzgänger Zentrum einen reichen Erfahrungsschatz in den Themen Sozialabgaben Schweiz, Steuern in der Schweiz und Deutschland, Versicherungen in der Schweiz und Deutschland, Leistungen bei Arbeitslosigkeit, Mutterschaftsentschädigung, Elterngeld und vieles mehr.

Hierbei stellt das Grenzgänger Zentrum immer wieder fest, dass die Informationen nicht vollständig oder zu spät an den Arbeitnehmer gelangen, was oft zu Fehlentscheidungen bezüglich Arbeitsaufnahme bzw. Umzug in die Schweiz führen kann.

Gutgemeinte, aber nicht auf die Einzelsituation passende Informationen, aus  Internetforen, die teils bereits veraltet sind, oder anderen Quellen, können fatale Folgen haben.

Daher rät das Grenzgänger Zentrum dringendst sich mindestens vier Wochen vor Arbeitsaufnahme bzw. Umzug in die Schweiz umfassend zu informieren. Die persönlichen Umstände sind nicht immer vergleichbar. Hier spielen die Familienverhältnisse, Besitzstand, Kinder in der Schule oder in Ausbildung und Gesundheit genauso eine grosse Rolle, wie finanzielle und persönliche Wünsche.

Das Grenzgänger Zentrum legt sehr viel Wert auf individuelle Information, massgeschneidert für Sie und Ihre Familie. Dafür nehmen wir uns bei einer Tasse Kaffee viel Zeit.

Mitzubringen sind nur ein wenig Ihrer Zeit und gute Laune.
         


Aktuelles


06.12.2016
Doppelter Beitragssatz auf Renten einer Schweizer Pensionskasse von Grenzgängern Schweiz in der gesetzlichen Krankenvesicherung nicht zulässig. Mehr auf unserer BVG-Seite.

27.10.2016
Der Bundesrat  hat entschieden die Mindestverzinsung der obligatorischen beruflichen Vorsorge von 1,25 Prozent auf 1,0 Prozent gesenkt.. Also wird die Rente aus den Pensionskassen entsprechend sinken.

13.10.2016
Die Umsetzung der Zuwanderungsinitiative (MEI), welche die Schweizer Regierung ausgearbeitet hat, stösst in Brüssel auf wenig Gegenliebe. Selbst die Version "lnländervorrang light" kann die EU nicht begeistern.

26.09.2016
Informationen zu den neuen Versicherungsprämien in der Schweiz sind hier finden.

26.09.2016
DIe Initative AHVplus, die 10% mehr Rente forderte wurde abgelehnt. Hier läuft allerdings ein Gesetzentwurf  des Bundes zur Altersvorsorge 2020, die sowohl AHV und Pensionskasse betrifft.

02.10.2015
Die Prämien für die Grenzgängerversicherungen sind ähnlich wie im Vorjahr. Hier gibt es einen Extrembeitrag von fast 900,- CHF. Der Durchschnitt im KVG Tarif bewegt sich bei knapp 500,- CHF.


25.09.2015
Durchschnittlich steigen die Krankenversicherungsprämien um 4 Prozent. In verschiedenen Kantonen bis 8 Prozent, teilweise sogar nur um 2,2 Prozent. Wie beispielsweise in Basel Stadt.  Zu KVG für Grenzgänger und Mondial sichten wir gerade die Prämien und informieren erneut.

27.08.2015
Im zweiten Quartal waren von 298.000 Personen in der Schweiz als Grenzgänger tätig. Laut Bundesam für Statistik sind davon 20,4 Prozent aus  Deutschland.
Quelle: SRF

10.08.2015
Nachdem die PostFinance die Kontoführungsgebühren per 01.07.2015 auf 15,- Franken erhöht hat, wurden nun die Kreditkarten für Inhaber mit ausländischem Domizil (Grenzgänger)gekündigt.So ein Bericht von gestern in der Sonntagszeitung "Der Sonntag" Lörrach. Hintergrund ist eine Auflage der Finanzmarktaufsicht (FINMA) in der Schweiz.
Trotzdem bleibt die PostFinance ein günstige Alternative zu den Banken, die höhere Aufschläge verlangen. Diese Kontoführungskosten werden bei grösseren Geldeinlagen von den Kreditinstituten erlassen. Diese Beträge bewegen sich zwischen 50.000 Franken und 1 Million Franken. Eine solcher Erlass der Kosten ist bei Postfinance nicht vorgesehen.

22.04.2015
Durch ein Gerichtsurteil vom 10.03.2015 des Schweizer Bundesgerichtes gibt es ein neues Optionsrecht für Grenzgänger in die Schweiz. Wir informieren Sie gern in einem persönlichen Gespräch über die Konsequenzen.

20.04.2015
Die Schweizerische Bundesbahn (SBB) sucht dringend 40 voll ausgebildete Lokführer. Entsprechendes Personal ist in der Schweiz nicht verfügbar und deshalb wird vorübergehend Pensioniertes Personal aktiviert  Beauftragt wird der Bahnpersonalanbieter MEV in Basel. Näheres finden Interssierte im Artikel der Basler Zeitung.

02.04.2015
Wie im Tagesanzeiger online zu lesen, kommt bei Straumann doch keine Eurolöhne an seine Grenzgänger aus. Hintergrund sei, dass viele Deutsche im Betrieb, unter anderem, auch in Schweizer Franken ihre Immobilien finanziert haben.

23.03.2015
Laut Bundesamt für Migration stieg die Zahl der Pendler aus dem Ausland in 2014 um 8.300 Personen (3,1 Prozent). 52,4 Prozent kommen aus Frankreich, 23,7 Prozent aus Italien und 20,4 Prozent aus Deutschland. Insgesamt sind 287.176 Grengänger in der Schweiz angestellt.

06.03.2015
Heute erfolgte die Reaktion zur Dienstwagenregelung für Grenzgänger aus dem Landesfinanzministerium. Kern der Information ist: Die Änderung sei EU Sache, “ bei den Neuregelungen habe die Kommision die Interessen der gesamten Union zu berücksichtigen" Zitat aus dem Artikel der Oberbadischen.  Zur detailierten Abklärung verweisen wir an die steuerberatenden Berufe.

03.03.2015
Umsetzung einer EU-Verordnung zu privat genutzten Dienstwagen tritt am 01.05. in Kraft. Hier ist Vorsicht geboten.
Auch beim Wechselkursansatz für die Steuerberechnung sind für Grenzgänger andere Massstäbe aktuell.
Mehr auf unserer Steuerseite.

19.02.2015
Der Eurokurs gegenüber dem Franken erholt sich gerade wieder. Gleichzeitig ist in der Basellandschaftlichen Zeitung zu lesen, dass ein Arbeitgeber seine Grenzgänger in Euro entlohnen wird oder kündigen müssen, um die Produktionn ins günstigere Ausland zu verlagern. In einem anderen Betrieb in Basel erklärten sich die Angestellten, wie in einer internen Umfrage ermittelt, mit Gehaltskürzungen einverstanden. Alle werden aber weiterhin in Landeswährung bezahlt.

19.01.2015
Bei den Arbeitgebern in der Schweiz beginnt wieder ein Nachdenken darüber, die Gehälter in Euro auszuzahlen. Auch wenn es bereits Ende 2012 ein Gerichtsurteil dazu gab, ist das Thema doch nicht vom Tisch. Im aktuellen Fall sollen die Grenzgänger aber nicht schlechter gestellt werden wie vor der Kursfreigabe.

19.01.2015
Ein kleiner Ausflug in den Immobilienmarkt der Grenzregion von Deutschland und Schweiz. Der Wohnungsmarkt für angehende Grenzgänger aus anderen Gegenden Deutschlands nähert sich Verhältnissen wie München und anderen Grossstädten. Auch im angrenzenden Basel mit Umland ist die Wohnungssituation sehr angespannt.

15.01.2015
Gerade erfahren wir, dass die Schweizer Nationalbank den Frankenkurs wieder freigibt. Als Grund wird die Flucht in den Schweizer Franken angeführt. Ebenso werden für Girokonti höhere Strafzinsen erhoben. Das Finanzamt wirds freuen, da das eventuell höhere Brutto auch ein Mehr an Steuern bedeutet. Aber Vorsicht! Sackt der Kurs auf das Tief in 2008, heisst das auch einen erheblilchen Einkommenseinschnitt.


13.01.2015
Sie sitzen über Ihrer Steuererklärung für 2014? Für die Anlage GRE_N ist der neue Umrechnungskurs von 82,00 Euro für 2014 massgebend.

03.11.2014
Information für Grenzgänger Frankreich-Schweiz (nicht Bestandteil unseres Beratungsspektrums)

"Seit dem 1. Juni 2014 dürfen französische Grenzgänger das Optionsrecht nur noch zwischen der französischen „sécurité sociale“ und der gesetzlichen Krankenversicherung (KVG) in der Schweiz ausüben. Der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist nicht mehr erlaubt. Die bestehenden Privatversicherungsverträge dürfen während einer Übergangsfrist bis zum 31.05.2015 weitergeführt werden. Danach müssen sich diese ebenfalls in der französischen „sécurité sociale“ versichern.

Auf Grund dieser Gesetzesänderung ist ein Wechsel in das schweizerische Krankenversicherungssystem nicht mehr möglich. Diese Weisung gilt für alle französischen Grenzgänger (inkl. Schweizer Bürger)."
Quelle: Gemeinsame Einrichtung KVG

16.09.2014
Kleiner Service für Südbadens Grenzgänger!!!
BLITZMARATHON AM18.09.2014 ab morgens 6:00 Uhr. Das Geld für das Knöllchen lässt sich bestimmt besser anlegen. GUTE UND SICHERE FAHRT

30.06.2014
Ein kleiner Ausflug in den Bussgeldkatalog der Schweiz zur Übersicht, wofür Sie in der Schweiz gebusst werden können. Bevor der Bussgeldlbescheid kommt, können Sie auch rechnen was dafür fällig wird.

20.05.2014
Am Sonntag wurde die Mindestlohninitative bei der Abstimmung verworfen. Dies bedeutet kein gesetzlicher Mindestlohn von monatlich 4.000 Schweizer Franken. Aber sicherlich ist es wirtschaftlich besser keine Arbeitsplätze zu gefährden, statt von einem Mindestlohn zu profitieren, den manch Arbeitgeber nicht stemmen kann. 76,3 Prozent sind auch eine klare Aussage. Hier sollen allerdings die Arbeitgeber von Gewerkschaften mehr in die Plicht genommen werden.

Die Hausarztmedizin soll hingegen gesetzlich verankert werden. Da für Grenzgänger nicht so wichtig, nur der Link für Interessierte und Zuzüger (Aufenthalter) in der Schweiz.

07.05.2014
Am 18. Mai wird die Mindestlohninitiative abgestimmt, in der ein gesetzlicher Mindestlohn von 22,- Franken in der Verfassung der Schweiz festgeschrieben wrerden soll. DIe  Chancen für einen Annahme stehen allerdings schlecht. Die Schweizer denken dabei selbst an eine Arbeitsplatzgefährdung durch diese Forderung.
Gleichzeitig kommt die Grundversorgung in der Krankenversicherung zur Abstimmung. Hier wird sich voraussichtlich der Schweizer für die hausärztliche Grundversorgung.

13.04.2014
Wie heute im Landboten berichtet wird, hat die Züricher Kantonalbank (ZKB) vielen Grenzgängern und Auslandskunden die Geschäftsverbindung gekündigt. Wie bekannt wurde liege dies an der Neuausrichtung des Geschäftsfeldes. Sie wolle sich von Kunden aus dem Ausland trennen, die «ihr Domizil nicht in den von der Bank definierten Zielmärkten haben» und «steuerkonform sind», schreibt die Bank. Zuzüger sind demnach nicht betroffen. Wir informieren gerne zu möglichen Alternativen. Selbst in der Schweiz stösst dieses Verhalten auf Unverständnis.  Wir informieren gerne zu möglichen Alternativen.
 

13.02.2014
Das Gerangel der verschiedenen Branchen beginnt.  Bei aller Diskussion ist nicht zu verkennen, dass es für "Bestandsgrenzgänger und -aufenthalter" keine Auswirkungen haben wird. 


10.02.2014
Die Abstimmung der Massenzuwanderungsinitiative wurde mit 50,3 Prozent doch etwas  überraschend angenommen. Hier sind jetzt der Schweizer Bundesrat und die EU gefordert. Innerhalb einer Frist von drei Jahren muss der Bundesrat jetzt die Vorgabe der Schweizer Stimmbevölkerung umsetzen. Hier sind zahlenmässige Kontingente denkbar, wie auch erstmalige Ausstellung einer kurzlaufenden Aufenthaltsbewiliigung denkbar. Inwiefern es die ca. 56.000 Grenzgänger aus Deutschland betreffen wird, ist noch offen. In der Masseneinwanderungsinitiative ist allerdings auch der Passus zu beachten, dass die Grenzgänger hierbei auch zu berücksichtigen sind. Wir verfolgen die weitere Entwicklung weiter.

Hier erste Berichte von deutschen und Schweizer Medien. Wird in der EU zu viel heisse Luft produziert? Jetzt ist es an der Zeit miteinander zu reden nicht Vorwürfe zu plazieren.


25.11.2013
Die Erhöhung der Vignettenkosten von 40 Franken auf 100 Franken wurde gestern abgelehnt.  DIe Ablehnung war mit 60 Prozent und Ständemehrheit doch sehr deutlich, wie auf der Seite des Schweizer Fernsehens berichtet wird.

21.11.2013
Der Konstanzer Gemeinderat hat entschieden, dass "Grenzgängerschüler" auch in den Grundschulen erst aufgenommen werden dürfen, wenn es nach den Schülern aus Baden-Württemberg noch freie Kontingente gibt, berichtet der Tagesanzeiger. Ein wichtiger Aspekt für Familien die in den Kanton Thurgau ziehen wollen und deren Kinder in Deutschland in die Schule sollen.

16.10.2013
In Konstanz hat der Schulausschuss mit Mehrheit dafür gestimmt, dass ab kommendem Schuljahr keine Kinder von Zuzügern (Aufenthaltern) in die Schweiz in Konstanzer Grundschulen eingeschult werden sollen. In einem Artikel des Südkurier wird allerdings auch berichtet, dass diese Entscheidung endgültig vom Gemeinderat getroffen wird. Wie zu lesen ist, wurde der Wunsch aus Kreuzlingen herangetragen, da es auch eine Sache der Integration sei, die Kinder im Wohnland zur Schule zu schicken.

26.09.2013
Soeben sind die neuen Versicherungsprämien für Grenzgänger Schweiz veröffentlicht worden. Hier gab es die eine und andere Überraschung. Informieren Sie sich, ob die Prämie für Ihre Versicherung nach bilateralen Verträgen oder nach Mondial angepasst wurden. Ein Anruf bei uns genügt.

25.09.2013
zum Zügeltermin, am kommenden Wochenende, hier eine Checkliste für alle mit Wochenaufenthalt und Zuzüger (Aufenthalter) in der Schweiz. Da immer wieder Fragen auftreteten, was Mieter und Vermieter der Schweizer Wohnung betrifft. Bereitgestellt wird diese freundlicherweise vom Beobachter.


20.06.2013
Laut Bericht des Schweizer Fernsehen hat die Staatspolitische Kommission des Bundesrates hat heute die Zuwanderungsinitiative der SVP abgelehnt. Nach Meinung der Kommisssion hätte diese "ziemlich viel Schaden anrichten" können. Es sollte eine Kontingentierung und Höchstzahlen für Aufenthaltsbewilligungen an Ausländer, sowie ein Inländervorrang für Schweizer Arbeitnehmer bei der Stellenvergabe eingeführt werden. Schlimmstenfalls wäre das Freizügigkeitsabkommen und damit auch die Bilateralen Verträge EU - Schweiz gefährdet worden. Und das würde sich dann auch in gleicher Weise auf Grenzgänger in die Schweiz auswirken.